The Snitcher

Erfahre wie Marcel Bueno zu Existence – Das ewige Leben kam, seine Highlights 2025 und Ausblick für Hörspiel The Snitcher-Fans 2026.

DER HÖRSPIEL-CAST | "EXISTENCE - DAS EWIGE LEBEN" VON AUTOR LUCA SNOWAKT 1

Dajana Golke | Die Drachenstimme

1/22/202612 min read

Cover vom Hörspiel "Existence - Das ewige Leben" - Autor Luca Snow - Design by Xaphisa
Cover vom Hörspiel "Existence - Das ewige Leben" - Autor Luca Snow - Design by Xaphisa

Marcel Bueno
alias The Snitcher

Das "Existence - Das ewige Leben" Coverdesign stammt von Xaphisa.
Welche ebenfalls im Hörspiel eine Sprechrolle hat!

Wie kam der "The Snitcher - Das Fantasy Hörspiel" Produzent, alias Marcel Bueno, zur Hörspielserie "Existence - Das ewige Leben" von Autor Luca Snow?
Was gefiel ihm an seiner Rolle?

Schnapp dir dein Lieblingsgetränk und was zu knabbern: Denn mit diesem Interview erfährst du gleich
aus 2 Hörspielwelten wie es ist vor,
aber auch hinterm Mikro und Mischpult zu stehen!

Marcel teilt mit dir seine 2025er Highlights
und gibt dir Einblicke in die The Snitcher Produktion.
Gibt es 2026 von ihm neue Hörspiele? Erfahre es hier!

Stand: 22. Januar 2026

wie bist du zu deiner Hörspielrrolle in
"Existence - Das ewige Leben" gekommen?

"Über Social Media stieß ich auf einen Casting-Aufruf von Luca. Da ich selbst schon so einen Aufruf für mein eigenes Projekt gestartet hatte und dabei eine Menge toller Sprecher:innen kennenlernen durfte, die allesamt ganz uneigennützig Teil meines Projekts werden wollten, wollte ich etwas zurückgeben und das Gleiche tun.
Also bin ich Lucas Aufruf gefolgt, habe meine Sprachproben eingereicht und Luca hatte mich glücklicherweise besetzt."

Marcel Bueno alias The Snitcher spricht im Hörspiel "Existence - Das ewige Leben" von Luca Snow
Marcel Bueno alias The Snitcher spricht im Hörspiel "Existence - Das ewige Leben" von Luca Snow

Wer dich noch nicht kennt: wer bist du, was hast du alles schon gemacht?

"Ich bin Marcel, 33 Jahre alt und ebenfalls Independent-Hörspielproduzent und Autor.
Abseits davon mache ich seit 20 Jahren Musik und war zwei Jahre nebenbei als Sprecher tätig.
Hauptberuflich bin ich Mediengestalter Bild und Ton – demnach Videograf, Tontechniker, Redakteur und Regisseur für kleinere Filmprojekte und Live-Veranstaltungen. Neben meinem aktuellen Hörspiel-Projekt habe ich viele Jahre diverse YouTube-Kanäle zu verschiedenen Themen geführt und bin seit 12 Jahren leidenschaftlicher Dungeon Master in meinen eigenen Pen-and-Paper-Welten."

Was hat dir an deinem Charakter besonders
beim Spielen gefallen?

"Ich durfte dem Protektor in Szene 2 der ersten Folge für einige Takes meine Stimme leihen. Das Skript las sich so, als wäre er fast der Bruder eines meiner eigenen Charaktere, dem Walddämon Fafis aus Folge 3 meines Hörspiels. Attitüde und Wortschatz kamen ihm sehr nah,
weshalb ich Luca vorschlug, den Protektor mit derselben „Charge“ zu sprechen.
Ich habe Luca einige Varianten der Takes gesendet und zu meiner Freude gab es keine Notwendigkeit für Re-Takes. Fafis war wohl richtig."

The Snitcher - Das Fantasy-Hörspiel
The Snitcher - Das Fantasy-Hörspiel

Nun zu deinem eigenen Hörspiel:
Wann entstand die Idee hinter
The Snitcher - um was geht es?

"Die „Idee“ zu „The Snitcher“ entstand vor knapp sieben Jahren. Zu der Zeit hatte ich gerade an meinem neuen Album gearbeitet und einen Song aus der Sicht eines Ritters geschrieben, der sich ein Rap-Battle mit einem mächtigen Engel liefert.
Um den „Schwachsinn“ dahinter zu verstärken, begann ich den Song mit einem episch erzählten Intro und Outro.
Nachdem ich den Song mit meinen Freunden teilte, war eine Frage durchgehend sehr dominant: Wie geht’s weiter?
Da es eigentlich nicht weitergehen sollte, sondern nur ein „doofer Witz“ war, sagte ich das auch. Mein Freundeskreis ließ aber nicht locker und so schrieb ich Folge 1, indem ich die Geschichte um Waladur, den Schlächter, um eine kurze Dialogsequenz mit Harry und einen weiteren Song erweiterte. Damit war das Thema für mich eigentlich durch. Aber nicht für meinen Freundeskreis, der erneut fragte, wie es denn weiterginge. Das motivierte mich, die Geschichte auszuarbeiten und Folge 2 zu schreiben.

Heute würde ich „The Snitcher“ so beschreiben:
Ursprünglich als Parodie zu „The Witcher“ gedacht, hat sich die anfänglich seltsame Geschichte um Waladur in einen kleinen Fantasy-Epos entwickelt, der immer wieder gespickt ist mit unerwartetem Witz, Humor und der ein oder anderen Musical-Einlage.
Ich sage immer: Monty Python trifft auf Der Herr der Ringe.

Zu Folge 1 hat sich allerdings einiges geändert. Die Grundstimmung ist weitaus ernster geworden.
Während Waladur der Schlächter, von seinem König entsandt, um Goldschätze zu erobern, rücksichtslos durch die Lande zieht und dabei so manch skurrile Persönlichkeit trifft und mit auf seine Reise nimmt, verfallen die umliegenden Lande ins Chaos.
Die Engel des Himmelreichs spüren eine Veränderung im Gleichgewicht zwischen Ordnung und Chaos und finden Schreckliches heraus, das all die seltsamen Umstände in den Landen drum herum erklärt.
Neben dem Hauptteil, der sich um Waladur, seine Reisegruppe und seine Hauptmission dreht, begleiten wir noch weitere tiefgründige Charaktere auf ihrer Reise durch die immer chaotischer werdende Zeit. Manchmal sind sie Opfer dieses Chaos, manchmal unfreiwillige Verursacher.
Und wie das alles zusammenführt, finden wir erst am Ende des Projekts heraus!

Zu Beginn sprach ich noch alle Charaktere selbst, aber je ernster und wichtiger mir diese Welt wurde, desto mehr Sprecher:innen holte ich mit ins Boot. Und heute kann ich sagen: „The Snitcher“ ist das größte Projekt, das ich je umgesetzt habe. Jede Folge aufs Neue verschlingt mehr Zeit meines Jahres und am Ende freue ich mich tierisch,
das Endresultat mit den Fans der Reihe kostenlos zu teilen."

Wie viel Zeit hattest du von Folge 1 bis 5 jeweils für die Umsetzungen benötigt?

"The Snitcher - Folge 1 war aufgrund der kurzen Dauer von 12 Minuten und dem für mich noch nicht so ernsten Grundgedanken kein großer Zeitfresser. Der Song wurde an einem Samstag produziert und am Wochenende danach die gesamte erste Folge.
Die Arbeitszeit mit allem zusammen – sprich Schreiben, Einrappen/Singen, Abmischen, Mastern, Sprechen der Sprechparts, Sounddesign und Mixing plus alle visuellen Inhalte wie Logos und Video/Thumbnailsschätze ich auf knappe 25 Stunden.

In den folgenden Episoden erhöhte sich das natürlich mit wachsender Wichtigkeit, Tiefe und Komplexität der Geschichte – und natürlich auch der Atmosphäre und Geräusche. Ich bin sehr detailverliebt.
Jede Bewegung eines jeden Charakters, ist sie auch noch so klein, ist hörbar.

The Snitcher - Folge 2 verschlang bei einer Spieldauer von knapp 30 Minuten circa das Doppelte an Arbeitszeit: rund 50 Stunden.
The Snitcher - Folge 3 (Spiellänge knapp 100 Minuten) schoss den Vogel erstmalig komplett ab mit über 500 Stunden reiner Arbeitszeit über sieben Monate. Diese Folge war leider auch mit immensen technischen Problemen gespickt.

Nach dreijähriger Pause und Erholung von diesem Zeitfresser traute ich mich an The Snitcher - Folge 4 (Spiellänge ca. 77 Minuten), die circa sechs Monate und knappe 400 Stunden Arbeit mit sich zog. The Snitcher - Folge 5 – die letzte zum Zeitpunkt dieses Beitrags (Spiellänge ca. 115 Minuten) – verschlang bis dato am meisten Zeit: acht Monate vom ersten Wort des Skripts bis zum Release und knappe 700 Stunden Arbeit in dieser Zeit.

Insgesamt liegen wir bei circa 1700 Stunden meiner Freizeit.
Daher ist das Projekt schon eines der größten Teile meines Jahres."

[Anmerkung von Dajana | Die Drachenstimme:
Die AnTworten von Marcel erhielt ich am 14. November 2025 - es dürften mittlerweile noch ein paar dazugekommen sein ^^.]

Wie lange dauert es denn im Schnitt,
bist du deinen Lieblingssound zusammengestellt hast?

"Das ist ganz schwer zu sagen. Es gibt Momente bzw. Bereiche der Geschichte, die gehen super schnell, und andere, die etwas länger brauchen. Durch meine Erfahrung über die Jahre weiß ich mittlerweile genau, welche Sounds ich aus meinem Fundus kombinieren muss, um eine spezielle Situation zu untermalen. Gerade bei komplexen Sounds oder Soundkulissen probiere ich auch sehr oft einfach aus. Manchmal klappt es schnell, manchmal nicht.

Zum Beispiel (um nicht zu spoilern) „der Einschlag“ in den Ratssaal Sanctums am Ende von Folge 5.
Ohne abzuspielen habe ich Sounds aus meiner Bibliothek zusammengesucht, komponiert und mit Effekten versehen.
Beim ersten Anhören der Kombination kam ich aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Exakt das wollte ich haben.

Hingegen hat der Werwolf-Kampf am See in Folge 3
alleine schon knapp eine Woche Arbeit gekostet
,
da es hier extrem wichtig war, die kleinen Details und Bewegungen zu beachten, um die Szene so realistisch wie möglich zu machen.

Und manchmal klappt’s auch gar nicht – besonders wenn die Frequenzen der ausgewählten Musik zu sehr mit denen der Wunsch-Sounds kollidieren. Daran verzweifle ich dann auch gern mal."

Sind dabei ggf. auch Soundkulissen ungeplant entstanden?

"Fast immer. Ich habe immer nur eine Vision davon, wie es klingen soll. Durch das rumprobieren entstehen dabei aber neue Sounds, die mir meist dann sogar mehr gefallen als die, die mir meine Fantasie in den Kopf gepflanzt hat."

Hattest du, wie Luca, deine Favoriten-Stimmen direkt und die verbliebenen Rollen via online Casting besetzt?

"Das kam und kommt ganz auf den Charakter an. Es gibt tatsächlich auch Charaktere, die nur entstanden sind, weil ich die Zusage eines tollen Sprechers bzw. einer tollen Sprecherin hatte. Die Charaktere wurden dann eigens für sie geschrieben.
Das kann ich mir auch erlauben, da „The Snitcher“ nicht ansatzweise fertig geschrieben ist. Jedes Kapitel ist eine grobe Idee und wird von Folge zu Folge weiterentwickelt. Ich weiß nur, wie es endet. Wie wir dahin kommen, ist noch vollkommen unklar.

Aber ich arbeite weniger mit Castings, sondern mit einer eigenen Kartei.
Darin aufgenommen sind talentierte Sprecher:innen, die sich entweder bei mir melden oder bei denen ich mich melde, weil ich Talent und Klangfarbe mag. Wenn dann eine Rolle zu besetzen ist, gehe ich meine Kartei durch und besetze immer passend nach meiner Vorstellung. Ist niemand dabei, schaue ich mich nochmal um. Das kommt aber selten vor.

Dann gibt es natürlich noch bekannte Synchronschauspieler:innen, die ich aus meiner Kindheit, aus Film und Fernsehen kenne und es einfach irre cool fände, wenn sie einem meiner „doofen“ Charaktere ihre Stimme leihen würden. Diese frage ich dann höflich an. Manchmal klappt es – wie im Falle von Giuliana Jakobeit und Frank Schröder – und manchmal auch nicht.

So halte ich es mit den besetzten Rollen genauso wie mit der Geschichte und dem Projekt an sich: spontan."

Wie liefen die Aufnahmen ab?
Hattest du Live Regie geführt?

"Nein, Live-Regie mache ich gar nicht. Ich biete es gern den ganz großen Stimmen an, um möglichst wenig ihrer Zeit zu stehlen, aber ich muss auch gestehen: Da vertraue ich ganz auf deren Expertise. Meist nehme ich den ersten Take der großen Stimmen direkt an und freue mich übertrieben. Ich mag das auch total,
wenn jemand dem Charakter nochmals eine eigene Note gibt.
Alles natürlich im Rahmen meiner Vorstellung, doch ich lasse die Künstler:innen erstmal machen.

Natürlich gebe ich – im Skript eingebettet – kleine Regieanweisungen, damit die Sprecher:innen auch wissen, welche Emotion den Charakter gerade durchfährt. Ich bin trotzdem kritisch und wenn mir eine Stelle noch nicht gefällt, dann geht es natürlich in Korrektur. Aber es ist für beide Seiten ein „Herantasten“ an den Charakter. Und oft überraschen mich die Sprecher:innen auch mit einer Interpretation, die ich selbst nicht auf dem Schirm hatte, die aber dennoch super passt."

The Snitcher im Wald - Die Suche nach Geräuschen für sein Fantasy Musical Hörspiel
The Snitcher im Wald - Die Suche nach Geräuschen für sein Fantasy Musical Hörspiel

Gibt's schöne oder lustige Anekdoten aus den ersten 5 Folgen
(ggf. mit Sprecher:innen)?

"Viele. Da das Projekt einen so großen Teil meines Jahres einnimmt, kommt eine Menge zusammen. Aber um es kurz bei einer zu halten: Als ich meinen ersten und einzigen „Sprecher-Aufruf“ zu Produktionsbeginn von Folge 4 auf TikTok gestartet hatte, meldete sich daraufhin der liebe Jermain Meyer (unter anderem Synchronregie von vielen tollen Animes und gleichsam Synchronschauspieler) und bot seine Stimme an. Er war super passend für die Rolle des Paskan, den Hauptmann des königlichen Heers Verengarts.

„Leider“ war seine Performance so unglaublich gut, dass ich keine passende Stimme für seinen Dialogpartner Caldor, den General des Königreichs, finden konnte. Zu sehr waren die unterschiedlichen Erfahrungslevel zu hören, weshalb die Szene einfach nicht authentisch wurde. Dieses Problem habe ich mit Jermain geteilt, der daraufhin Vincent Fallow mit ins Boot holte, der einen unfassbar guten Caldor in Folge 4 spielte und später auch in Folge 5 erneut dabei war und grandios ablieferte.
Dadurch hatte das Projekt zwei neue großartige Stimmen gewonnen.

Paskan sollte obendrauf eigentlich nur in Folge 4 vorkommen, jedoch hatte Jermain den Charakter so klasse verkörpert, dass ich mich dazu entschied, Paskan weiterhin in die Geschichte einzubinden. Ich denke, ohne Jermain wäre der gesamte Prolog von Folge 5 und alles, was noch folgen wird, nie entstanden."

Gab es (technische oder andere) Hürden,
die du während der Projektumsetzung bisher schon gemeistert hast?

"Alle Jahre wieder, zu meinem Leidwesen. Hier muss man aber zwischen wirklichen technischen Problemen und soundtechnischen Hürden unterscheiden. Da wir nie im Studio aufnehmen und jede:r Künstler:in bei sich zuhause aufnimmt,
sind die Aufnahmen natürlich alle von unterschiedlicher Qualität. Nicht nur die Mikrofone variieren, sondern auch die Raumgrößen und Hintergrundgeräusche. Somit hat jeder seinen eigenen Klang. Diese aneinander anzupassen, um das Gefühl zu erwecken, die verschiedenen Charaktere wären am selben Ort, ist besonders kleinteilig und anstrengend.

Zu den großen technischen Hürden zählen dann wieder programmliche Probleme. Mindestens einmal pro Folge stürzt mein Programm so ungünstig ab, dass es ganze Szenen komplett zerstört und ich von vorn beginnen muss. Das ist nicht nur zeitintensiv, sondern auch unglaublich frustrierend und niederschmetternd. In Folge 5 zum Beispiel hatte ich eine ganze Szene verloren, da die Projektdatei plötzlich „korrupt“ war und sich nicht mehr öffnen ließ. Zum Glück hat jede Szene bei mir ihr eigenes „Projekt“. Erst am Ende wird alles fusioniert.
Hätte mir der Absturz den gesamten Fortschritt von Tag 1 an zerstört, wäre Folge 5 wahrscheinlich nie erschienen."

"Da ist tatsächlich aktuell eine Menge in der Pipeline:
Zum einen wird es zum Jahreswechsel 25/26 das Remaster der ersten Folge geben.
Wie schon erwähnt, haben sich Qualität und auch mein Erfahrungsschatz über die Jahre deutlich gesteigert.
Die Chargen der Charaktere haben sich ebenso erst über die Zeit richtig gefestigt und entwickelt.
Ich möchte daher Folge 1 (später wahrscheinlich auch Folge 2) remastern
und sie auf das Qualitätslevel von Folge 4 und 5 anheben.
Somit bekomme ich auch die Gelegenheit, die Welt etwas mehr zu erklären und Folge 1 zu einer würdigen Pilotfolge für das Projekt zu machen. Keine Sorge, die Kernhandlung ändert sich nicht – wir erweitern die Folge nur und verbessern sie.

Im Laufe des Jahres erscheint noch ein Making-of zu Folge 5.
Die Produktionsphase habe ich fleißig protokolliert, und in einem aufwendigen YouTube-Video zeige ich, wie so eine Folge „The Snitcher“ entsteht. Und dann erscheint natürlich auch die sechste Folge im kommenden Jahr und schließt (geplanterweise) den ersten Akt des Projekts ab. Wahrscheinlich nehme ich mir wieder viel zu viel vor, aber wir sehen mal."

Das kann ich gut nachempfinden und hoffe, es passiert zukünftig nicht mehr so oft! nUN DENN: Auf welche neuen Abenteuer könnten sich the Snitcher Fans 2026 freuen?

Welche persönlichen Highlights hattest du 2025?

"Persönliches Highlight waren natürlich der Release und die Live-Premiere der fünften Folge, aber vor allem die vielen tollen Leute und Sprecher:innen die ich kennen lernen durfte, viele davon auch in Person. Sei es Giuliana Jakobeit auf der Dokomi,
Vincent Fallow auf der Samtcon oder auch Frank Schröder und Engelbert von Nordhausen in Berlin um nur einige zu nennen.

Doch ich denke die großen Highlights stehen noch an, denn demnächst Reise ich erneut nach Berlin, treffe dort endlich Jermain Meyer persönlich, der vieles, was heute „The Snitcher“ ist ins rollen gebracht hat und darf für mich einige Wünsche wahr werden lassen. Was, darf ich aber noch nicht sagen.
Das erfahrt ihr dann wahrscheinlich auf Instagram."

[Anmerkung von Dajana | Die Drachenstimme:
Da Marcel´s Antworten von Mitte November 2025 stammen,
gibt es mittlerweile tatsächlich die Auflösung =,)!]

Marcel Bueno
Marcel Bueno

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